Freitag, 30. Juli 2010
Party um 23:00 Uhr im Saal, Eintritt 8 ,- €
Summer Bash
Roots Club meets True Note meets Yum Yum
Rap, Soul, Funk, R&B, Dancehall
Never change a winning team! Getreu diesem Motto geht dieselbe Erfolgsband nach dem Erfolg des Easter Bash’s wie im Frühling noch einmal gemeinsam an die Plattenteller des Hundertmeisters und sorgt für eine entspannte Atmosphäre, in der man den Sommer genießen kann. Deckstarr (True Note Club), die Mad Grinnaz (Roots Club) und Tand Williams (Yum Yum) zeigen, warum sie zurecht Residents der beliebtesten Partys in ihrem Genre sind. Wer also noch ein paar Pfunde beim tanzen verlieren möchte, erhält hier sein ganz persönliches Workout. Für kalte Getränke und eine erfrischende Lüftung ist gesorgt, damit die Nacht zum Tag werden kann!
On the decks:
Mad Grinnaz (Roots Club)
Tand Williams (Yum Yum)
Deckstarr (True Note Club)
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Samstag, 31. Juli 2010
Party um 23:00 Uhr im Saal, Eintritt AK 5,-
TRASHFLASH
'cause rhythm is a dancer!
Eurodance, 80s Trash, Chart Crap...
mit DJs Kate Boss & Bo Burnett
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Dienstag, 03. August 2010
Gemeinsames Singen um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt frei!
Anja Lerch
Anjas Singabend
Unter dem Motto ´Singen weil´s Spaß macht und gut für die Seele ist´ lädt Anja Lerch alle ein, die nach Feierabend Lust haben, zusammen was zu singen und sich dabei auch wohl zu fühlen. Gesungen werden die Kult- und Welthits der letzten 60 Jahre.
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Freitag, 06. August 2010
Konzert um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt frei
Euro Rock
2010
EURO ROCK ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Duisburg (Kulturbetriebe)und dem Duisburger Musiker und künstlerischen Leiter des Projektes, Peter Bursch
Teilnehmende Bands:
Duisburg: Verdant Effect
www.myspace.com/verdanteffect
Gelsenkirchen: Electrixouls
www.myspace.com/electrixouls
Oberhausen: Soloalbum
www.myspace.com/soloalbum.music
Portsmouth: Evacuate The Mind
www.myspace.com/evacuatethemind
Calais: Povav
www.myspace.com/povav
Perm: My Re[Z]istance
www.myspace.com/myrezistance
Vilnius: Spooky Campfire Stories
www.myspace.com/spookycampfirestories
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Samstag, 07. August 2010
Party um 23:00 Uhr im Saal, Eintritt 6 € / bis 24 Uhr für alle Ladies nur 3 €
Roots Club
Mit den Mad Grinnaz und Melting Pott Sound
Zum 50sten Jubiläum kommen unsere Duisburger Soundkollegen vom Melting Pott Sound vorbei und rocken zusammen mit uns die Hütte. Die Hotstepper sind längst aus den Newcomer Stiefeln rausgewachsen und kommen mit frischen Sounds um die Ecke. Keep it blazin...
Bis 24.00 Uhr kostet der Eintritt für alle Ladies nur 3,00 €.
Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das musikalische warm up wird daher nur sehr kurz ausfallen und wir gehen recht früh in die Vollen. Nicht verpassen!!!
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Mittwoch, 11. August 2010
Session um 20:00 Uhr im Innenhof, Eintritt frei!
Pop Session
Mit der Pop Session Band und Klaus Spangenberg
Umsonst und draussen!
Der Kölner Gitarrist, Sänger und Songschreiber Klaus Spangenberg ist seit 20 Jahren im deutschen Rock´n´Roll-Zirkus unterwegs.
In den 90er Jahren tourte er mit Anne Haigis und spielte auf diversen Veröffentlichungen
für verschieden Kölner Künstler. Er schrieb Musik für TV-Produktionen und ist seit 2000 fester Bestandteil der Matthias-Reim-Band.
Im Ruhrgebiet kennt man ihn als Gitarrist aus den Mittwoch-Abend-Sessions „New York Nights“, die seit Jahren erfolgreich im Riff-Club in Bochum laufen.
Trotz der sehr unterschiedlichen Bandprojekte, die er seit vielen Jahren mit seinem songdienlichem Spiel bereicherte, hat er es stets geschafft, seinen 70er Jahre Blues-Rock-Wurzeln treu zu bleiben.
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Freitag, 13. August 2010
Party um 23:00 Uhr im Saal, Eintritt 9€ / die ersten 100 Ladys for free
Mad Flava Ent. presents...
TRUE NOTE CLUB live! mit Fashawn & Exile (L.A.) On the Decks: Exile & Deckstarr (True Note Club)
Der neue Stern am Rap-Himmel hält Einzug ins Hundertmeister, genauer gesagt beim True Note Club. Fashawn's Debütalbum „Boy meets World“ avancierte 2009 zum Album des Jahres bei vielen HipHop Heads und Redakteuren. Der von Exile produzierte Longplayer strotzt vor Boom Bap Bangern und macht dennoch Platz für Fashawn's ausgepfeilte Lyrics. Sieht man Fash live hat man das Gefühl, dass der Mann aus Fresno (USA) mit einer Pferdelunge ausgestattet wurde. Er reißt nicht bloß sein Set runter, er will seine Raps in jedem Ohr des Publikums wohl angekommen wissen.
Conscious Rap a la Nas. Letzterer ist auch sein großes Vorbild, und so schlägt Fashawn aka. The Phenom in 2010 gleich mit 2 Mixtapes auf dem Hiphop-Planeten ein: "Ode to Illmatic" (Nas-Tribute) und "Grizzly City 3".
Jung & hungrig, die treffendste Beschreibung. Wir freuen uns den Ladies und Gentlemen aus Duisburg und Umgebung dieses Konzert der Extraklasse im Rahmen des True Notes zu präsentieren.
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Samstag, 14. August 2010
Party um 23:00 Uhr im Saal, Eintritt 6 €
Kassettenmusik - feinstes Gemisch !
Alles kann - nichts muss !
mit MediReal und Dom
Oft kopiert - nie erreicht ! Wandeln zwischen Anspruch und Tanzflächenalarm. Trash trifft Indiegiganten , Groove auf Gitarrenriffs , Soul auf Elektro und noch viel mehr ....
Alles kann - nichts muss ! Ausgesucht und gemischt von den vitalen Tonträgervirtuosen MediReal und DOM.
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Freitag, 20. August 2010
Party um 22:00 Uhr im Saal, Eintritt 5 €
Warm Up
Die Duisburger Party für Lesben und Schwule
Das schwul-lesbische Tanzerlebnis ist schon lange fester Bestandteil der Ruhrgebietsszene. Die Überschüsse, die mit dieser Party erzielt werden, verwendet der Verein AkDuLus nicht zu kommerziellen Zwecken, sondern unterstützt damit Projekte der Duisburger Lesben- und Schwulenszene. Die Party zählt im Schnitt 400 Besucher und ist damit Garant für besonders gute Stimmung.
Mehr Infos unter: www.akdulus.de
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Samstag, 21. August 2010
Party um 23:00 Uhr im Saal, Eintritt 7 €
Yum Yum
Mit Tand Williams & Max Mausser
Manche gehen schwimmen oder fahren in den Urlaub. Wir halten die Stellung und verwandeln das 100Meister in die größte Sauna im Ruhrgebiet! Dementsprechend wird es am 21. August heftig, wenn wir erneut das Hundertmeister im Hochsommern entern werden. Neben den neusten Tunes von www.chromemusic.de und www.droppz.com wird mit Wassereis für Entspannung beim Tanztee gesorgt. Und vielleicht, aber auch wirklich nur vielleicht, gibt es ja auch wieder was in CD-Form auf die Ohren...
Timo, André, Nina, Jessi und der frisch verheiratete Max freuen sich auf den 21. August!
Mehr Informationen, neue Musik, alle Mix-CDs, Videos und Comics zu unseren Veranstaltungen findest du unter: www.chromemusic.de
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Samstag, 28. August 2010
Party um 23:00 Uhr im Saal, Eintritt AK 5,- €
Pop Missile F1-11
Guitarpop, Indierock, Elektrostuff...
DJs Annika From Above 1980, Thorrissey
plus Mitternachtskonzert und Gast-DJs
www.popmissile.de
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Dienstag, 31. August 2010
Gemeinsames Singen um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt frei
Anjas Singabend
Von und mit Anja Lerch
Unter dem Motto ´Singen weil´s Spaß macht und gut für die Seele ist´ lädt Anja Lerch alle ein, die nach Feierabend Lust haben, zusammen was zu singen und sich dabei auch wohl zu fühlen. Gesungen werden die Kult- und Welthits der letzten 60 Jahre.
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Freitag, 03. September 2010
Theater um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK / AK 10 €
Bühne 47
Die Haseldorf Sisters
„Ruhig bleiben! Wenn Sie kein Geschrei machen wird Ihnen nichts passieren!“
Die Baronessen von Haseldorf staunen nicht schlecht, als sie in die Mündung
einer Pistole eines Bankräubers schauen, der in ihr Haus eingedrungen ist. Was
tun? Die Polizei rufen oder das Angebot des Räubers nutzen, an der Beute
beteiligt zu werden, wenn die adligen Schwestern ihn vor der Polizei verstecken?
Das Geld könnten die Damen gut gebrauchen. Schließlich hat ihr seliger Vater
ihnen nichts weiter hinterlassen, als ein baufälliges Haus, in dem die Heizung
nicht funktioniert. Also wird beschlossen, aus dem Bankräuber, den lang
ersehnten Neffen Frank aus Australien zu machen. Mit in den Plan eingeweiht
wird Pfarrer Henschel, der ebenfalls auf der Suche nach Geld für seinen maroden
Kirchturm ist. Da der Bankräuber auch noch musikalisch ist, lässt er sich
vorzüglich als Kirchenorganist verkaufen. Nun hoffen alle, ihn so vor dem Zugriff
zweier eifriger Polizisten zu schützen. Doch lassen der erfahrene Kommissar
Stieber und sein pflichtbewusster Assistent Schuske sich hinters Licht führen?
Oder deckt sogar Anna, die Aushilfskraft im Pfarrbüro, die Maskerade auf? Ein
Katz-und-Maus-Spiel beginnt, in dem es einige Überraschungen geben wird.
Karten auch unter: 02066 - 46 82 06 oder im Internet: www.buehne47.de
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Party um 23:00 Uhr im Saal, Eintritt 5,00 €
TrashFlash
„cause rhythm is a dancer“
Als ungeeignet für Puristen, für Partypäpste aber ein MUSS gibt es einen extravagant angerichteten Soundteppich aus den Beats der 90s, 80s, NDW, Chartstürmern, one hit wondern, erlesenen Schlagerhymnen und all time Hits. Alles tanzbar und partygarantiert…lassen wir uns überraschen!
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Samstag, 04. September 2010
Party um 23:00 Uhr im Saal, Eintritt 6 €
Roots Club
Mit den Mad Grinnaz
Die Summer Jams und Sundances sind vorbei und wir hoffen Ihr hattet bis dahin einen geilen Sommer. Wir freuen uns auf alle Roots Club Heimkehrer und auf viele neue Gesichter, die diesen Sommer den Weg zum Reggae gefunden haben. Die Grinnaz sind wie gewohnt am Start und sorgen für dicke Beats und chillige Sounds aus Reggae und Dancehall. Der Club, die Nacht, der Sound, die Drinks...die Mädels und die Jungs...komm in den Roots Cub!!!
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Sonntag, 05. September 2010
Konzert um 12:00 Uhr im Saal, Eintritt 20 €
Jazz Live
Engelbert Wrobel’s Hot Jazz 4
Mit Duke Heitger, USA (tp) als Gast aus New Orleans und Paolo Alderighi, I (p), Oliver Mewes, D, (dr)
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Sonntag, 12. September 2010
Comedy um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 16 € / AK 19 €
Jörg Knör
Neues Programm - Alles nur Show!
Jörg Knör, der Entertainer unter den Comedians, jongliert mit allem, was auf
der Bühne Wirkung hat: Komik, Musik, Parodie und blitzschnellen Karikaturen.
Das aktuelle Programm des Bambi-Preisträgers ist ein spannender Ausflug in die
Welt der Stars, die gerade Schlagzeilen machen, und beginnt genau da, wo
Frauke Ludowigs Stargeflüster aufhört.
Alle üblichen Verdächtigen auf frischer Tat ertappt: Dieter Bohlen, Bruce Darnell,
Bushido, Silvio Berlusconi, Barack Obama, Dirk Bach, Reiner Calmund, George
Clooney, Nicolas Sarkozy, Johannes Heesters… Wer sich gerade blamiert, wird
von Knör parodiert.
Unverlangte, aber dankbar aufgegriffene Vorlagen lieferten auch: Karl Lagerfeld,
Helmut Schmidt, Angela Merkel, Michael Jackson, Desirée Nick, Karl Dall, Mario
Barth, Dj Ötzi, Helge Schneider, Tokio Hotel…
Alles, was unter den roten Teppich gekehrt wurde – Jörg Knör hat es
aufgesammelt und serviert es brandaktuell auf der Bühne.
„ALLES NUR SHOW!“ – 2 Stunden, die wie im Flug vergehen und Lust auf mehr
machen!
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Montag, 13. September 2010
Kabarett-Slam um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 11€ / AK 14€
WDR Kabarett-Slam
Mit Frank Lüdecke u.a.
Moderation René Steinberg
Der WDR fühlt dem deutschen Kabarett-Nachwuchs auf den Zahn. Moderator René Steinberg lädt zum großen Newcomer-Check nach Duisburg in die Kulturzentrale. Um den Publikumspreis konkurrieren drei Kandidaten, die per Applausometer gekürt werden. Kabarett-Vollprofi Frank Lüdecke (Scheibenwischer, Die Wühlmäuse) versorgt die junge deutsche Komik-Elite mit Tipps für die Bühne. Ein temporeicher Abend mit frechen Soloeinlagen, schrägen Interviews und kühnen Improvisationen.
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Samstag, 18. September 2010
Konzert um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12 € / AK 15 €
['pro:c-dur]
Wir geben alles, gelacht wird nicht
['pro:c-dur] – das sind Timm Beckmann (ehemals Weber-Beckmann/Musikkabarett, Pianist) und Tobias Janssen („Janah and the Cosmic Wave Orchestra“, E-Gitarrist). Die zwei Musiker waren auf der Suche nach neuen Herausforderungen und haben einander gefunden. Nach monatelangem Aufenthalt im Trainingslager für Alleinunterhalter, unzähligen Kursen in ostasiatischer Kampfkunst und Thai Chi und zig gescheiterten Schönheits-OPs macht sich ['pro:c-dur] nun auf den Weg, die Kabarett- und Musikszene unsicher zu machen. Tobias Janssen und Timm Beckmann spielen Rock, Klassik, Funk, Jazz und alles, was ihnen noch so unter die Finger kommt. Sie zelebrieren Originalwerke, schreiben eigene Songs, kombinieren verschiedene Stilrichtungen, bearbeiten Stücke oder bauen musikalische Fragmente in ihre Gespräche ein. Die Übergänge sind fließend, so dass ein permanenter Wechsel aus musikalischem und gesprochenem Dialog entsteht. Alles geschieht hier im Dienste der Musik - es sei denn, die beiden wollen es anders.
Bei dieser ganzen Prozedur kann es durchaus auch mal laut werden: Tobias und Timm sagen zu einem kleinen „Tribute to Metallica“ nicht nein. Und außerdem hält ['pro:c-dur] eh nicht viel von der Trennung der Musikstile. Deshalb hört man auch mal Klassik und Hardcore an einem Abend. So ist es also kein Wunder, dass Tobias Janssen seine gesamten Gitarrenverstärker mitschleppt und Timm Beckmann neben Flügel auch noch ein Stagepiano von Roland spielt.... Man muss sich gefasst machen auf einen Abend, der einem die Persönlichkeiten der großen Komponisten der Klassik näher bringt. Auf einen Abend mit spektakulären Erkenntnissen, tonaler Erfüllung, peinlichem Erröten, transzendenter Erfahrung – ach, auf einen Abend mit einfach allem, was mit Er- beginnt!
['pro:c-dur] - das ist kein Klavierkabarett! Schließlich spielt Tobias Janssen E-Gitarre! Musikkabarett? Nein, das klingt zu brav! Rockkabarett? Nein, ['pro:c-dur] spielt auch Klassik! Klassikrock? Nein, bloß nicht, das klingt wie „Kuschelrock“. Außerdem reden die Jungs doch auch! ['pro:c-dur] – das ist eine neue Art. ['pro:c-dur] ist stil- und epochenübergreifendes Kabarettkonzert! Jawohl und Amen!
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Dienstag, 21. September 2010
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12 € / AK 15 €
Muhsin Omurca
Tags Deutscher Nachts Türke
Erst die Integration dann der deutsche Pass
Was ist der Unterschied zwischen einem getürkten Deutschen und einem Bio-Deutschen?
Die Neu-Germanen geben mit ihrem alten Pass nicht gleich auch noch ihre kulturelle Identität ab, die sie zumindest zu 50 Prozent definiert. Und damit führt Omurca all jene Theorien ad absurdum, die davon ausgehen, dass durch die alleinige Zuerkennung der deutschen Staatsbürgerschaft alles erledigt ist...Messerscharfe Satire.
Veranstalter: Alevitische Gemeinde NRW
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Mittwoch, 22. September 2010
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 13€ / AK 16€
Das Bundeskabarett
Ein schwerer Fall
Schrill, verrückt und dabei unsäglich komisch, so der WDR über das Bundeskabarett. "Ein schwerer Fall" ist die Premiere der drei Weltverbesserer im Lachgeschäft und sogleich der Anspruch auf ein neues Genre: Kabarettismus.
Sebastian Pufpaff (Gewinner des Publikumspreises Beklatscht & Ausgebuht beim 16. Prix Pantheon), Henry Schumann und Martin Zingsheim sind angetreten, Deutschland zu retten. In ihrem Stück über Liebe, Hass, Geld und den Schweigefuchs prallen die bundesrepublikanischen Parallelgesellschaften heftigst aufeinander. Es wird abgerechnet und das geht nur über Leichen.
Das ungleiche Trio sitzt auf dem festgefahrenen Schiff "MS Deutschland"
und hat zwei Stunden Zeit, irgendwie zueinander zu finden. Dabei irren sie durch den deutschen Sumpf der Missverständnisse und Schuldzuweisungen, hüpfen graziös skurril über das Minenfeld aktueller politischer und gesellschaftlicher Geschehnisse und nehmen alle, nur sich selbst nicht zu ernst. Drei Vollblutcholeriker mit dem Hang zur Dramatik und einer wichtigen gesellschaftlichen Erkenntnis: /"Jeder Arsch hat sein Furunkel !".
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Donnerstag, 23. September 2010
Lesung um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12€ / AK 15€
Jutta Ditfurth
Szenische Lesung - Ermittlungen über Ulrike Meinhof (mit Bildern und Fundsachen)
Ulrike Meinhof wäre heute 75 Jahre alt. Vor 40 Jahren, im Winter 1969/70, entschied sich die angesehene Publizistin für den »bewaffneten Kampf« – warum? »Hätte Ulrike Meinhof mehr mit mir getanzt, sie hätte nie zu Bomben gegriffen«, sagte Günter Grass, Spezialist für deutsche Geschichte, kürzlich sinngemäß in einem TV-Interview.
Ist die Nachkriegsgeschichte so schlicht zu erklären? Die Mythen über Ulrike Meinhof speisen sich seit Jahrzehnten vor allem aus vier trüben, interessengeleiteten Quellen: den Behauptungen ihrer Pflegemutter Renate Riemeck, ihres Ex-Ehemanns Klaus Rainer Röhl, des Bundeskriminalamts und des Autors Stefan Aust. Von ihnen schrieben die meisten anderen Autoren ab. War Ulrike Meinhof tatsächlich eine 'privilegierte
Publizistin' aus 'antifaschistischer Familie', eine verwirrte Bürgerin, die angeblich alle Chancen hatte und sich, ansonsten völlig grundlos, mit einem tolpatschigen Sprung aus dem Fenster dem 'Terrorismus' anschloss, zur Furie wurde, nur weil ihr Ehemann sie betrog und sie – angeblich – Andreas Baader hörig war?«
Jutta Ditfurth hat sechs Jahre im In- und Ausland über Ulrike Meinhof geforscht, sich in Kellern und Archiven vergraben, hunderte von Zeitzeugen interviewt. Sie knackt die Mythen sowie die Interessen hinter ihnen. In einer neu geschaffenen Inszenierung, einer »Szenischen Lesung – Ermittlungen über Ulrike Meinhof mit Bildern und Fundstücken«, erzählt sie Ulrike Meinhofs Leben und diskutiert anschließend mit dem Publikum.
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Freitag, 24. September 2010
Konzert um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 15 € / AK 18 €
Guru Guru
Live On Stage
Als Guru Guru 1968 im Jahr der Studentenrevolte gegründet wurden, konnte niemand erahnen, dass ausgerechnet diese Band im letzten Jahr ihr 40-zig jähriges Bühnenjubiläum feiern würde. Wo sich viele Bands mit teilweisen großen Hits nur eine kurze Epoche im Musikbusiness behaupten konnten, gingen Guru Guru abseits vom Mainstream mit ihrer Synthese aus experimentellen Rock, Ansätzen von Avantgarde über die Variationen des Jazz bis hin zur puren Elektronik ihren eigenen Weg.
Klar - es war ein ständiges Auf und Ab, doch Guru Guru haben im letzten Jahr mit über 70 Konzerten zu ihrem Bühnenjubiläum bewiesen, dass sie kein bisschen müde sind. Wenn Bandgründer und Weltmusiker Mani Neumeier die Drumsticks wirbeln lässt, Zauberfinger Hans Reffert seine rotzige Gitarre ein stöpselt, Peter Kühmstedt die Basssaiten vibrieren lässt und Saxofonist Roland Schaeffer ins Blech röhrt, wird so mancher prominente Live-Act zur faden Nummer, denn die vier Krautrocker aus dem Odenwald zählen zu den ältesten deutschen Rockbands und sind unbestritten eine lebende Legende.
Nach über 25 LP und CD Veröffentlichungen zählen die Mitbegründer des Krautrocks, die alle Trends und Moden überlebt haben, nach wie vor zu den Urgesteinen der progressiven Rockmusik. Dabei zeigen Guru Guru, dass "das runderneuerte Flagschiff des Deutschrock" (Musikexpress) nichts von seiner Fähigkeit eingebüßt hat, die Konzertbesucher in ihren Bann zu ziehen und immer noch für ein außergewöhnliches Hörerlebnis zu sorgen.
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Mittwoch, 29. September 2010
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12 € / AK 15 €
Franziska Mense-Moritz
Ich sag mal: Normal!
„Ich sag mal: Normal!“ ist das zweite abendfüllende Soloprogramm der Ruhrpottkabarettistin und Sängerin Franziska Mense-Moritz.
Sie nimmt uns mit auf eine satirische Holperstrecke durch die Tücken des Alltags, auf der das Normale absurd erscheint und das Absurde zum Regelfall mutiert.
Seit 1978 ist die wandelnde Raucherecke, schrille Horrorbäckerin, lästernde Powerkellnerin und Kabarettröhre auf den Bühnen der Republik unterwegs (u.a. Rocktheater N8chtschicht, Geierabend, Rockorchester Ruhrgebiet, verschiedene Fernseh- und Rundfunkproduktionen), um ihr Publikum mit Sketchen, Liedern und Geschichten zu begeistern.
Wenn sie mit ihrer großen Klappe einen Satz mit „Ich sag mal: Normal!“ einleitet, trennen uns von den Abgründen des Lebens nur noch die Tränen des befreienden Lachens.
„ Das Leben schreibt immer noch die besten Geschichten, Franziska Mense-Moritz führt sie später auf.“ (Ruhrnachrichten)
„Letzlich ausschlaggebend ist die umwerfende schauspielerische Präsenz dieser Frau.“ (Westfälische Rundschau)
„Hier sitzt jeder Gag, jede Pointe trifft ins Schwarze. Und jedem im Publikum ist klar: Das hier ist große Kabarettkunst.“ (Westdeutsche Allgemeine)
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Donnerstag, 30. September 2010
Lesung um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 6 € / AK 9 €
Reina Ilona Vildebrand
Mongolenkind – eine musikalische Leseperformance
Im Rahmen der ersten Culex-Litmeister-Lesung am 30.09.10 im Hundertmeister präsentiert die Duisburger Songpoetin Reina Ilona Vildebrand ihren Roman »Mongolenkind«.
Als Songschreiberin und Lyrikern, auch als Kabarett-Texterin kennt man die Duisburger Künstlerin bereits. Aus ihren beliebtesten Songs und Teilen dieses packenden Romans hat sie eine unterhaltsame Performance entwickelt, mit der sie ihr Publikum in den vergangenen Monaten mit einigen exklusiven Auftritten begeisterte. In ihrem Roman wird der dramatische Lebensweg einer Frau geschildert, die in der DDR der 50er und 60er Jahre aufwächst. Die dunkle Geschichte ihrer Familie, die in der Zeit des zweiten Weltkriegs beginnt, hat Spuren hinterlassen. Vildebrand nimmt kein Blatt vor den Mund, schildert die oft absurden Verhältnisse in der DDR der 50er und 60er Jahre. Im nächsten Moment führt sie den Leser sprachgewaltig in Kriegsereignisse und erotische Szenen. Nach dem Ende der DDR findet sie sich im Westen in aberwitzigen Situationen wieder, muss mühselig lernen, mit der neuen Realität fertig zu werden. Doch die Romanheldin erkämpft sich ihren Weg und entdeckt die ihr bis dahin unbekannte Welt des Glaubens. Da begegnet sie dem Mann, der ihre neuen Hoffnungen auf eine harte Probe stellt …
In den Songs und den Texten zwischen den Romanpassagen kommt die andere Seite der Autorin stimmgewaltig zur Geltung – eine Performance, die schauspielerisch und musikalisch überzeugt und berührt. Vor den Augen der Zuschauer wird eine Welt lebendig, von der sie so noch nie gehört haben – und die einem dabei merkwürdig vertraut vorkommt.
Die Sängerin gestaltet einen unterhaltsamen Abend, in dem, neben aller Tragik auch Komik und Comedy ihren Platz haben. Unter anderem durch den Kunstgriff zur Rolle des herrlich sächselnden Reiner Willdebrand vom Institut für Meinungsforschung und angewandte Sprachen in Halle-Saale (IfMFuaSH), der keine Hemmungen kennt, wenn es gilt, den Zuschauern die Schamröte ins Gesicht zu treiben. Die vielseitige Künstlerin bietet die Gelegenheit, Literatur anders zu erleben als gewohnt und passt so ideal ins Konzept der Culex-Litmedia.
Die Culex-Litmedia ist ein junges Duisburger Unternehmen, bestehend aus den Bereichen Kulturverlag und Performanceagentur, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die verschiedenen Kunstformen Literatur, Kunst und Musik zu fördern. Von September an werden verschiedene Culex-Künstler monatlich ihre Werke im Rahmen Culex-Litmeister-Lesung im Duisburger Hundertmeister präsentieren. Der nächste Termin ist der 16.10.2010.
Eintrittskarten zur Lesung gibt es im Hundertmeister oder im Onlineshop des Culex – Verlags. Aktuelle Termine & Infos zur Künstlerin gibt es unter http://www.vildebrand.de, http://www.culex-litmedia.de sowie http://www.hundertmeister.de.
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Freitag, 01. Oktober 2010
Konzert um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 9 € / AK 12 €
Shaa Khan
Live 2010
Anfang 1970 gründeten der Schlagzeuger Walter Kaulhausen und der Gitarrist Roland Soltysiak die Gruppe SHAA KHAN als Schülerband in Duisburg. Der Name SHAA KHAN hat keine konkrete Bedeutung - er ist lediglich ein Wortspiel, das den Musikern klanglich gefiel. Das Programm der Gruppe bestand damals aus Hardrocknummern von Deep Purple und Led Zeppelin.
Durch eine notwendige Umbesetzung kam 1971 der Bassist Jochen Gutermut zu SHAA KHAN. Die Musik der Gruppe verlagerte sich in der folgenden Zeit vom Hard-Rock zum Jazz-Rock, da die Musiker vor allem durch die Teilname an Jazzkursen der Akademie Remscheid immer mehr zum Jazz tendierten. In dieser Zeit so um 1973/74 spielten sie unter anderem als Vorgruppe von Earth & Fire, Sweet Smoke, UFO und Nektar.
Anfang 1974 begannen Walter Kaulhausen, Roland Soltysiak und Jochen Gutermuth Musiker zu suchen, um eine beständige Rockformation zu formieren. Nacheinander kamen Heiner Waldmann (Gesang Gitarre), Horst "Schröeder" Schlechtriemen (Keyboards) und Klaus Grandt (Gesang, Percussion) zur Gruppe und schufen damit die Voraussetzungen für eine permanente Besetzung. Aus der ehemaligen Schülerkapelle und Studentenband war eine Semiprofi-Gruppe geworden. Im studioähnlichen Proberaum von SHAA KHAN wurde ein Konzept für eine Rockgruppe mit zwei Sängern entwickelt und die ersten Stücke für ein neues Programm komponiert.
In der Besetzung Walter Kaulhausen, Roland Soltysiak, Jochen Gutermuth, Heiner Waldmann, Horst "Schröeder" Schlechtriemen und Klaus Grandt ging Shaa Khan im Sommer 1977 bei Dieter Dirks ins Studio und produzierte ihr Erstlingswerk "The World Will End On Friday", welches 1978 beim jungen Rocklabel Sky Records veröffentlicht wurde.
Ende Mai 1979 erschien die zweite SHAA KHAN LP "Anything Wrong?" auf dem Hamburger Sky-Label. Ausgewogener und vielseitiger als die Erstlings - LP. Anfang der 80ziger erschienen bei dem Label Bellaphon (Frankfurt) zwei Singles. Die erste "Someone’s Calling"/"Running" (1980) hielt sich über 12 Wochen in der Schlagerrallye vom WDR und brachte der Gruppe (wie schon die LPs) viele Auftritte in Clubs und bei Festivals in ganz Deutschland. Die zweite Single "Radio"/"Rock Mafia" (1981) war nicht ganz so erfolgreich.
Beim Konzert zum 25 jährigen Jubiläums von "amnesty international Duisburg" (zusammen mit den Duisburger Gruppen Sheevon und Bröselmaschine) hat sich SHAA KHAN 1993 von der Szene verabschiedet.
Im März 2008 trafen sich die Mitglieder, die in den Jahren nach der Auflösung der Band aller weiter in unterschiedlichen Formationen Musik gemacht hatten, wieder und beschlossen, nach 16 Jahren die Band noch einmal aufleben zu lassen. Nach einem Jahr gemeinsamer Arbeit ist Shaa Khan nun wieder bereit ihre eigene Musik gestrafft und mit aktuellem Sound auf die Bühne zu bringen!
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Sonntag, 03. Oktober 2010
Kindertheater um 11:00 Uhr im Saal, Eintritt Kinder 2,50 € / Erw. 5 €
Theater Don Kidschote
Auf dem Jahrmarkt der Träume
mit Maxx Wolke!
Maxx muss ins Bett. Maxx will aber nicht „Ich bin noch gar nicht müde“ – „Ich habe Bauchweh“ – „Da ist ein Monster unterm Bett.“ Es nützt nichts - Maxx muss ins Bett. Aber jetzt geht es erst richtig los. Der Jahrmarkt der Träume ist eröffnet. Der kleine König hat den Mut verloren und das ganze Königreich ist traurig. Wenn der König schon keinen Mut mehr hat, wer dann?
Maxx will ihm helfen. Ein König ohne Mut – das geht doch nicht! Auf seiner Suche begegnet er dem Ausredenfinder im Wäschekorb, den kraftlosen und stummen Sonnenblumen und den altbackenen Sauriereltern im Kinderwagen.
Merkwürdige und skurrile Begegnungen führen den Traumtüftler Maxx zum Ziel - eine goldenen Kiste. Kann er hier den Mut finden?
Gemeinsam mit den Kindern entdeckt Maxx, dass man den Mut und auch das eigene Glück nicht einfach sehen kann. Die Suche danach öffnet jedoch viele neue Türen.
Spieldauer: ca. 45 Min.
ab 4 Jahre
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Konzert um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 13 € / AK 16 €
VINX
Voice & Percussion: Pure Singer’s Soul Food
International A Cappella Jazz- & World-Music live!
"Vinx is the gift you give to someone that you really care about." STEVIE WONDER
Wer VINX einmal erlebt hat, wird ihn nie wieder vergessen!
VINX steht allein auf der Bühne. Nur mit seiner Stimme kreiert er von Beginn an eine einzigartige Atmosphäre, die dem Publikum eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken jagt. Darüber hinaus ist Vinx ein weltweit renommierter Percussionist, der sich auf einer Djembe hochvirtuos und akzentuiert selbst begleiten kann. Die Dramaturgie seines Auftritts erfährt mit dem organischen Einsatz einer Loop-Machine ihre Vollendung. Mit diesem Instrument nimmt Vinx sukzessive vor den staunenden Zuschauern gesungene Basslinien, Grooves und Chöre auf, verwebt sie zu einem filigranen und treibenden Teppich und soliert darüber, als hätte er noch ein ganzes Orchester im Gepäck. Seine Präsenz, sein Charisma und seine warme Ausstrahlung runden den Eindruck auf unnachahmliche Weise ab. Afrika, Brasilien, Kuba und die Karibischen Inseln sind die rhythmischen Wurzeln dieses Mannes, dessen Persönlichkeit und Erfahrung nahezu physisch spürbar werden, wenn er sein Feuerwerk entfacht.
Eine Ein-Mann-A Cappella-Show, die sich anfühlt und anhört wie eine ganze Band.
Mit seinem samtweichen Timbre und seinen eindrucksvollen Kompositionen zwischen amerikanischem Liebeslied und Weltmusik, konnte er bereits für sein Debutalbum Stars wie Herbie Hancock, Sheryl Crowe, Branford Marsalis, Mother's Finest, Taj Mahal und Bill Summers für eine Zusammenarbeit gewinnen. Produzent des Albums war niemand geringeres als Sting!
Mit ihm begab sich VINX anschließend auf Welttournee und spielte sich in die Herzen des großen Publikums.
Es folgte weitere Zusammenarbeit mit Stevie Wonder, Cassandra Wilson, Peter Gabriel, Sinead O'Connor, Elton John, Zucchero, Third World, Manhattan Transfer, Toni Childs, Yothu Yindi, Zap Mama und anderen Highlights der internationalen Musikszene, Welt- und Europatourneen in verschieden prominenter Besetzung.
VINX ist Kultur-Attaché der Vereinigten Staaten und künstlerischer Leiter des Ghana Nu Jazz Festivals – wo er erneut auf alte Freunde wie Stevie Wonder und Quincy Jones trifft.
In seinem aktuellen Programm „Pure Singer’s Soul Food“ zaubert VINX ein musikalisches 5-Gänge Menue aus A Cappella Gesang, Live Percussion, technisch multiplizierter Stimmakrobatik, Songs und Improvisation.
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Donnerstag, 07. Oktober 2010
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 14 / AK 17 €
Jochen Malmsheimer
Flieg Fisch, lies und gesunde!
Wir sind hier nur Gäste. Aber wir wurden eingeladen! Auch dies eine Erkenntnis des Bochumer Kabarettisten Jochen Malmsheimer, welche in seinem neuen, abendfüllenden Kabarettprogramm mit dem durchaus in‘s Epische tropfenden Titel: „Flieg Fisch, lies und gesunde! oder: Glück, wo ist Dein Stachel?!“ nicht den Deut einer Rolle spielt.
Die Übereinstimmungen zwischen einem guten, alten Gruyere und Jochen Malmsheimer werden immer augenfälliger: Auch Malmsheimer wird reifer, schärfer und grantiger. Und da hilft weder die Fahrt in‘s Blaue noch der Gang in‘s Grüne, haben doch etwa Zoobesuche durch den Entschluß vieler Tierparkleitungen, aus distransparenten Gründen auf Käfigbesatzungen zur Gänze zu verzichten, ihre beruhigende Wirkung längst eingebüßt. Auch das Radio bietet inzwischen keinen Trost mehr, jeder macht ja was er will. Was aber, wenn man nicht jeder ist?
Was soll nur aus uns werden, wenn selbst Männer altern?
Trost bietet allein die Wissenschaft. Dies macht Malmsheimer an Hand der augenfälligen Verbindung zwischen der ägyptischen und niedersächsischen Kulturgeschichte, akademisch allerdings höchst brisant, überdeutlich. Bis schlußendlich die Weltverschwörung der Bücher, von der er durch Zufall erfährt, in einem rasanten Finale das Geheimnis der Losung von „Flieg Fisch, lies und gesunde ...“ lüftet.
Hier ist nicht nur die Literatur entfesselt, es ist Malmsheimer selbst. Doch er weiß, daß wir alle uns, gerade in unsicheren Zeiten, nach einem bißchen Glück sehnen. Und so endet ein furioser Abend mit einem kleinen Gedicht über die Liebe. Und über das Glück. Und über ein Fischlein.
Und so besteht am Ende doch Hoffnung.
Auf Liebe.
Und auf Glück.
Und auf Fisch.
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Freitag, 08. Oktober 2010
Konzert um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 7 € / AK 10 €
Do It Again
LET LIVE RULE - CD-Relaese-Party
Duisburg, Dellpatz, Freitagabend. Treppe rauf, die schwere Türe öffnet sich zu einem der wenigen „richtigen“ Clubs in der Gegend: das „Hundertmeister“. Menschen strömen in den Saal. Eine Location, wie man sie sich wünscht. Die Bühne: vom Feinsten. Die Technik: aber hallo. Das ist was für Genießer. Zu diesem XXL-Wohlfühlprogramm gibt es an diesem Abend eine ausgesprochene Gourmet-Band. Do It Again. Neun Meister im Hundertmeister. Neun Meister plus Joker, um genau zu sein. Was soll man sagen? Herzklopfen, Gänsehaut, Freude, Schweiß, Tränen und jede Menge Applaus. Musik kann so schön sein. Let Live Rule!
Live muss man können. DIA können. Und brauchen dazu nicht einmal eigene Titel. Sie haben ein sicheres Gespür dafür, sich Songs zu eigen zu machen, ihnen ihre ganz eigene Handschrift aufzudrücken. Songs, an die sich andere Bands niemals herantrauen würden. Gerade das macht den Charme aus. „Any World“ von Steely Dan - das ist 1A-Ware. „Let Love Rule“ von Lenny Kravitz - ein Retro-Rocker im Schwebezustand. „Old Man“ von Neil Young - eine zarte Folk-Pflanze, die ewig blüht. „The Flood“ von Peter Gabriel - ein Juwel von bedrückender Intensität. „Perfect 10“ von Beautiful South - augenzwinkernd und ansteckend positiv; das fast perfekte Pop-Stück. Und dann „Love Is A Beautiful Thing“ von Soul-Legende Al Green - hypnotisch, groovy, geht ganz tief rein. Zu guter Letzt kredenzen DIA noch bestechenden Westcoast-Sonnenschein („Love The One You're With“ und „Woodstock“ von Crosby, Stills, Nash & Young) und eine satte Ladung Blues-Rock aus dem Hause Clapton („Bad Love“). Unter dem Strich stimmt die Mischung auf dieser musikalischen Fest-Platte.
Dieser Hundertmeister-Meister-Mix geht vor allem deshalb auf, weil die beteiligten Damen und Herren alles mitbringen, was guter Rock'n'Roll braucht: Top-Stimmen (männliche, weibliche, in allen Lagen und Koloraturen), Gitarren (bluesige, rockige, wilde und zarte, akustische und elektrische), dazu Keyboards, Saxophon, Blues-Harp, Bass, Percussion und Drums. Was das Klangbild enorm vielseitig gestaltet.
Glücklich kann sich schätzen, wer an diesem Abend der 9+1-Meister im „Hundertmeister“ dabei war. Alle anderen dürfen sich mit dieser Live-Scheibe trösten. Ein Knopfdruck, und dieses nahezu perfekte Gefühl musikalischer Magie ist wieder da. Ein Meisterwerk, das „Do It Again“ da abliefern. Let Live Rule!
UWE PLIEN
Anja Middeldorf (voc)
Angelika Krell (voc)
Helmut Blumendahl (voc)
Dieter Kahlen (keys)
Martin Langwald (git)
Yul Czernik (bass)
Volker Janacek (dr)
Achim Rietzler (sax)
www.do-it-again.de
CD: Let Live Rule (2010)
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Samstag, 16. Oktober 2010
Leseperformance um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 6 € / AK 9 €
Down by law – Gerry X & Heidi ad Hoc & die Gagarins
Feierabend für den Schaum der Tage!
Im Rahmen der zweiten Culex-Litmeister-Lesung am 16.10.10 im Hundertmeister performen die Lyrikerin Heidi ad hoc und der Poete Maudit Gerry X eigene Texte sowie Lyrik von Charles Baudelaire & Dylan Thomas. Down by law -zornige, zynische Texte & die verzweifelte Lust, zu Leben. Begleitet werden sie von den Soundcollagen der Gagarins. Ulrich Linberg (Saxphonie) und Jürgen Hützen (Gitarre und Glasperlenspiel) kontrapunktieren die auf den Gefrierpunkt gebrachte Existenz. Alles dreht sich um die Achse Verstehen / Vertrauen und Liebe / Tod.
Die Textperformer Heidi ad hoc und Poete Maudit Gerry X entnebeln die Sinne. O-Ton: „Wir wissen, was ihr nicht wahrhaben wollt!“
Kartentelefon 0203/279 16 oder karten@hundertmeister.de
Aktuelle Termine & Infos zu den Künstlern gibt es unter http://www.GerryX.com & http://www.heidi-ad-hoc-de.de. Infos über das künstlerische Programm der Culex – Litmedia bekommen Sie unter http://www.culex-litmedia.de.
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Freitag, 22. Oktober 2010
Konzert um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 15€ / AK 18€
Tierra Negra
Mediterranean Guitar Lounge
Seit der Gründung ihres Gitarrenduos „Tierra Negra“ im Jahr 1997, können die beiden Gitarristen Raughi Ebert und Leo Henrichs auf eine außergewöhnliche Karriere zurückblicken: gleich ihr erstes gemeinsames Konzert fand im kanadischen Montreal statt und zog unmittelbar einen Plattenvertrag beim größten amerikanischen Indie-Label Madacy Entertainment Group nach sich. Es folgten sechs Tourneen durch Kanada und die USA, darunter Gastspiele auf den bedeutendsten Festivals und künstlerische
Zusammenarbeiten mit Stanley Jordan, Peppino D`Agostino, Bob Brozman, Ganesh
Anandan, DJ Ram und Ramasutra – Opening Act für den algerischen Rai Star Cheb Mami. Ebert und Henrichs hatten weltweit sieben CDVeröffentlichungen – darunter fünf auf ihrem eigenen Label „Tierra Negra Records“ – sowie diverse Auskopplungen für Gitarren-Compilations und Filmmusiken.
Im Frühjahr 2001 stellte das Duo auf der Frankfurter Musikmesse die Prototypen ihres eigenen Signature-Gitarrenmodels, der „Tierra Negra Gitarre“, vor, die ein Jahr später in den Fachhandel kam. Seit 2005 treten die GIPSY KINGS exklusiv mit Tierra Negra Flamencogitarren auf. Tierra Negra werden zu den Protagonisten der mediterranean guitar lounge und des Flamenco Nuevo gezählt. Ohne den Faden zur Rumba-Flamenco-Tradition der südfranzösischen Camargue und Spaniens zu verlieren, schaffen sie in ihrer Musik eine einzigartige Verbindung von Folklore-, Jazz- und Lounge-Elementen.
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Samstag, 23. Oktober 2010
Konzert um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 6 € / AK 9 €
Dear Wolf
Support: Emily’s Necklace
Dear Wolf waren in den 90er Jahren für einige Zeit eine feste Grösse in der deutschen Alternative-Landschaft und mit ihrem fünften Album "The Falldownstandup" zeigen sie nochmal, wo ihre Vorzüge liegen. Ein schauriges Glenn Danzig-Vibrato in der Stimme, der erdige Bass, die überraschenden Umbrüche, die euphorischen Refrains und eine deutliche Melancholie, dies alles beeindruckt bereits beim ersten Hören.
PLEASURE FOREVER und MADRUGADA sind vergleichbare Bands, wenn man um eine Einordnung ins Gesamtbild bemüht sein sollte, aber bei DEAR WOLF spielen derart viele Einflüsse eine Rolle, dass man eigentlich mit Fug und Recht behaupten kann, dass die Krefelder ihren ganz eigenen reifen Stil haben.
DEAR WOLF sind eher Storyteller im Sinne von Johnny Cash, Joe Strummer und Nick Cave als dass sie "nur" einen Song schreiben, sie nehmen einen gefangen und lassen den Hörer so schnell nicht wieder los. "Sister Ray"
hat einen bombastischen Refrain und kombiniert traditionelle Alternative Elemente mit modernen Passagen, die auch von IGNITE sein könnten. Der Versuch einer Kategorisierung muss hier scheitern und generell muss man einfach sagen, dass Menschen mit einem guten Geschmack dieses Album für gut befinden werden, in welche Schublade man es nun auch immer steckt.
Ein mehr als gelungenes Comeback.
Emilys Necklace:
Emily’s Necklace bieten atmosphärischen, auf keine bestimmte Zielgruppe zugeschnittenen Pop-Rock für jedermann. Worauf Wert gelegt wird, ist die Entstehung eines Stücks. Schlüssel hierbei ist, den perfekten Einklang zwischen Musik und Text herzustellen. Trotz bestimmten Arrangierens wird dem Song der Platz gelassen, den er braucht um sich von alleine zu entwickeln. Und die letzte Zutat ist die ehrliche und echte Live-Präsentation, die trotz ernster Stücke niemals den Spaß verlieren darf.
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Sonntag, 24. Oktober 2010
Konzert um 12:00 Uhr im Saal, Eintritt 23 €
Jazz Live
Allotria Jazzband München
Die Allotria Jazzband München ist seit vielen Jahren eine der profiliertesten Gruppen der traditionellen Jazzszene in Deutschland. In der Stilrichtung Dixieland und Swing spielen 8 exzellente Solisten Kompositionen der 20er und 30er Jahre auf hohem Niveau. Neben den ausgefeilten musikalischen Charakteren der Musiker sorgen eigene Arrangements des 8-Mann-Orchesters und der 4-stimmige Bläsersatz mit 2 Trompeten für den unverwechselbaren Sound einer kleinen Big-Band.
Rainer Sander cl, as, ld
Colin T. Dawson tp, voc
Andrey Lobanov tp
Fritz Stewens tb
Thilo Wagner p
Juergen Hinz p
Peter Cischeck b
Gregor Beck dms
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Mix - Show um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 10 € / AK 12 €
Meisterabend
Die Mix-Show
Präsentiert vom Duo Diagonal
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Sonntag, 31. Oktober 2010
Lesung um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12 € / AK 15 €
Wiglaf Droste
Auf sie mit Idyll!
Die schöne Welt der Musenwunder
Der Dichter Wiglaf Droste beobachtet, beschreibt und ergreift die Welt und ihre Bewohner. Seine Aperçus und Uppercuts verteilt er nach Belieben, doch niemals beliebig. In feiner Sprache belöffelt er trostferne Christen ebenso wie trübe islamistische Aufesser von Mohamettbrötchen. Tragödien wie das Draußenrauchen, die Übergangsjacke, den Pilgerstrom oder servile Servicekräfte werden ebenso gutgelaunt und kenntnisreich abgefertigt wie kulinarische Katastrophen vom Schlage Dollase oder Lafer. In saure Gurken wie Till Schweiger oder Guido Westerwelle beißt Droste kurz und final hinein, um sich dann doch lieber der Liebe und der Huldigung zuzuwenden: F.W. Bernstein, Johnny Cash, Raymond Chandler, Bob Dylan, Danny Dziuk, Peter Hacks, Randy Newman, Joachim Ringelnatz werden gefeiert. Und über allem waltet das Rheinsberger Idyll.
»Wiglaf Droste ist ein genauer Beobachter; seine Texte sind scharf, boshaft, polemisch, so grenzwertig wie kompromisslos, bestechend wahrhaftig, in ihrer brillanten Diktion unvergleichlich komisch und höchst kurzweilig.« Donaukurier
»Es scheint mir wohl kaum übertrieben, Droste als den ›Tucholsky unserer Tage‹ zu bezeichnen – ich wüsste jedenfalls kaum einen anderen Autor, der sowohl in der satirischen Schärfe wie auch in der melancholischen Nachdenklichkeit dem ›Heinrich Heine des 20. Jahrhunderts‹ so nahe kommt wie er. Und das alles mit wissendem Charme und in wunderbarer sprachlicher Leichtigkeit. Ich jedenfalls habe ihn so lange für den Kurt Tucholsky Literaturpreis vorgeschlagen, bis ich nicht mehr in die Jury gebeten wurde.« Dr. Peter Böthig Kurt-Tucholsky-Museum Rheinsberg
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Samstag, 13. November 2010
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 10€ / AK 13€
Barbara Ruscher
Nackig! Der Kampf ums letzte Hemd.
Was passiert, wenn man in der Sushi-Bar ein Butterbrot aufs Laufband legt? Warum werden Bundesgartenschauen in einem Land veranstaltet, in dem jeder Zweite Heuschnupfen hat? Warum sind in Deutschland die Hälfte der Männer und Frauen libidinös
aushäusig aktiv, sprechen aber eher über Hämorrhoiden als über spontane Teilzeit-Erotik? Warum bekommen Sternsinger Kronen aber keinen Gesangsunterricht? Barbara Ruscher weiß es nicht. Will es aber wissen und wirft deshalb einen prüfenden Blick auf das pralle Leben. Sie beleuchtet die absurden Gepflogenheiten der Deutschen und schafft mit Worten Welten; gekonnter Stand-up wechselt sich ab mit skurrilen Gedichten, Geschichten und Songs über abgefahrene Tiere wie Nacktschnecken, Dosenheringe und NordicWalker.
Mit satirischem Biss und überwältigendem Charme stellt sich Barbara Ruscher der Schnelllebigkeit unserer Zeit, dem Überangebot an Technik und dem Druck der Gesellschaft: "Die Deutschen sterben aus. Man spürt das ja überall. Im Ikea-Bällchenbad ist es total leer, die nehmen jetzt sogar Kinder bis 35 Jahre." Barbara Ruscher ist gern gesehener Gast zahlreicher Fernsehformate wie Nightwash, Zimmer frei, Otti’s Schlachthof, NDR-Talkshow etc. Die hübsche Comedy-Lady ist eine der wenigen Frauen, die sich in der Männerdomäne Kabarett/Comedy äußerst erfolgreich nach oben gespielt hat. Kenner freuen sich besonders auf ihren Hit: Bundesgartenschau!!!
"Spätestens nach Barbara Ruscher weiß der Mensch, wie absurd
sein Leben eigentlich ist."
(HAZ)
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Sonntag, 14. November 2010
Kindertheater um 11:00 Uhr im Saal, Eintritt Kinder 2,50 € / Erw. 5 €
Theater Kreuz & Quer
GEBRR und GRIMM
Ein Schauspiel mit zwei Clowns, einem Sofa, einer Apfelsine und einem Märchen.
Gebrr und Grimm sind total unterschiedlich: Grimm will am liebsten immer nur in Ruhe seinen Tee trinken, Gebrr will am liebsten immer nur von Grimm ein Küsschen oder ein Märchen erzählt bekommen, natürlich eines mit Küsschen und „sich lieb haben“. ... Erfindungsreich versuchen die beiden an ihr Ziel zu kommen. Und irgendwie befinden sich die beiden plötzlich in dem Märchen vom Froschkönig.
Und in dem wird der Frosch ja bekanntlich geküsst. Oder? Oder wird er an die Wand geworfen? Wie war das noch gleich?
Spieldauer: ca. 50 Min.
Spiel: Esther Krause-Paulus, Rainer Besel
Regie: Volker Koopmans
ab 4 Jahre
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Mittwoch, 17. November 2010
Comedy um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 13 € / AK 16 €
Carmela De Feo
La Signora – Die schwarze Witwe der Volksbelustigung
Gestrandet in der Showbranche, als Alleinunterhalterin auf einem Butterschiff, fristet La Signora ihr Leben getreu nach dem Motto: "Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, hilft nur trockener Humor!" Doch ihr Akkordeon ist jung und möchte hoch hinaus in den Pophimmel. Zusammen gründen sie eine Band und versuchen eine Massenhysterie auszulösen. "Es wäre natürlich hilfreich, wenn ihr alle aufstehen und euch hinknien würdet- normalerweise spielen wir nur vor Kindern." Das ganze geht natürlich in die Hose, genauso wie La Signoras unterhaltsamer Sterbebegleitservice: "Der Himmel kann nicht warten", mit dem sie versucht als professionelle Witwe die Taschen von Amateur-Rentnern zu leeren. Letztendlich verlässt sie das Showgeschäft und steigt in die große Politik ein. Jetzt wird es Zeit, dass Deutschland ein neues Gesicht bekommt. Hier ist es: La Signora, Germanys next Top Diktatorin! "Zuckerbrot und Peitsche! Mal muss man mit harter Hand und dann auch mal wieder mit weichem Stuhl regieren!" La Signora hat nicht nur die Kraft, sondern auch eine Schwäche, für populäre Entscheidungen. Unsere Zukunft ist schwarz! La Signora, die schwarze Witwe der Volksbelustigung.
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Donnerstag, 18. November 2010
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12€ / AK 15€
Ars Vitalis - Fahrenheiten
Im Rahmen der RWE Kabarett Tour
Ist es Kabarett oder schon Performance-Kunst, was die drei Herren in nicht ganz aktuellen Outfits zelebrieren?
Eine lebende Klanginstallation mit Wirkung auf die Lachmuskeln? Was ist ernst und was heiter? Sehen wir hier ein Stück von Samuel Beckett mit Musik von Louis Armstrong oder hören wir Ernst Jandl in der Figur des Charlie Chaplin?
So richtig einordnen lassen sich Ars Vitalis einfach nicht. Und das ist gut so. Seit gut 30 Jahren erheben sie sich mit ihrem „Muzik als Theater“ über Genregrenzen und amüsieren ihr Publikum auf ganz eigene Weise. Perfekt unperfekt. Mit Kindertröte, Klebeband, Blasebalg und allerlei anderen obskuren Instrumenten, untermalt von bizarren Anekdoten und grotesken Tanzeinlagen. So feiern sie Klangorgien, die ihresgleichen suchen.
Und auch der Titel ihres aktuellen Programms lässt nur Vermutungen aufkommen. Fahrenheiten: Es geht ums Fahren, ums Reisen, um Hitze, das Quecksilber schlägt Purzelbaum. Doch wohin die Reise geht, weiß man erst am Ende eines Abends mit Ars Vitalis.
Die Vergänglichkeit zieht sich als Thema durch ihre Programme. Und manchmal spielen sie mit der Zeit, lassen alles ins Stocken geraten und geben ihren Zuschauern wertvolle Bedenkzeit. Ein großzügiges Geschenk in Zeiten von Rentabilität und Schnelllebigkeit. Menschen funktionieren eben nicht immer perfekt, das zeigen uns die drei Ingenieure des Irrsinns. Sonst wäre dieses herrlich schräge Musiktheater wohl auch nicht möglich.
„Unsere Instrumente beherrschen uns“, sagen Ars Vitalis und planen eine „konzertierte Attacke auf den Verlust des Staunens“. Das Publikum ziehen sie garantiert auch in ihren Bann.
www.spass-gesellschafts-abende.de
präsentiert von
RWE & Stadtwerke Duisburg AG
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Samstag, 20. November 2010
Konzert um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 6 € / AK 9 €
Crown Jules
Alternativer Pop aus Cambridge
Englischer Indie-Pop von Chris und Julian Scott, zusammen mit Patrick Staniforth am Bass und Miss Synth am Synthesizer!
Ursprünglich als „The Ttocs“ im Jahr 2004 gegründet, begannen Chris und Julian als Straßenmusiker in England und Deutschland im White Stripes Stil, mit Mini-Drum-Kit und Gitarre eine Mischung aus 70er Rock und ihren eigenen in-your-face Folk-Punk-Pop-Rock zu spielen. Chris singt, schreit und spricht über das Leben der Welt und des Universums, während Julian sein Schlagzeug aus tiefstem Herzen bearbeitet. Sie gewannen Fans von groovigen Omas hin zu Jugendlichen und 2006 nahmen sie ihre erste Single "Get up" auf, die in den australischen Mp3 Indie-Charts für mehr als 3 Monate auf Platz 1 stand.
Im Jahr 2007 änderten sie ihren Namen in Crown Jules, weil fast jeder den Bandnamen „The Ttocs“ falsch aussprach.
Im Jahr 2008 entdeckten sie die Synthesizer und unterzeichneten einen Vertrag mit dem Ezy Soundz Studio, um das Album "Slightly Fantastic" zu produzieren, welches im Juni 2009 erschienen ist. Noch im selben Jahr unterschrieben sie einen Vertrag bei NOMA Music in Los Angeles..
"Was macht Crown Jules außergewöhnlich?
Die großen Songs, das ungewöhnliche Line-Up, die Anti-Rockstar Haltung und das Nebeneinander von Lethargie und unbeschwert dynamischer Energie… „
(Cambridge Evening)
www.myspace.com/Crownjulesband
Foto: Frank Rossbach
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Sonntag, 21. November 2010
Leseperformance um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 6 € / AK 9 €
Surreal-Sousreal - Chris Goellnitz & Philipp Blömeke
Willkommen in der irren Welt dieser Ausnahmedichter!
Im Rahmen der dritten Culex-Litmeister-Lesung am 21.11.10 im Hundertmeister präsentieren die beiden Lyriker Chris Goellnitz und Philipp Blömeke ihre gemeinsame Leseperformance »Surreal-Sousreal«. Der Name ist Programm: surreale oder auch sousreale Gedichte und lyrische Prosafragmente, die weitab von diesseitiger Wiedergabe der Realität stehen, gepaart mit der Untermalung durch die live erzeugten Soundscapes des Musikers Michael Schaffer. Charismatisch, hautnah und tief vorgetragen.
Die beiden Autoren – die eine ganze Generation trennt – eint ein merkwürdig gleiches Weltempfinden, die Vorliebe zum Surrealen, Grotesken und Absurden. Stets sind sie im Menschlichen und im Gefühlten auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um das Bestehende zu verändern und weiterzuentwickeln. Sie entführen das Publikum in ihre alogische Welt des Unbewussten und Verworrenen und schaffen eine spannende Mischung aus erregender Traurigkeit, hautnahen Träumen, verschrobenen Schönen und eigensinnigem Zynismus. Eine Darbietung also im Wechselspiel über und unter der Realität. Beiden Lyrikern sind ihre Gedichte zu schade für die Realität. Daraus resultiert eine durch und durch surreale Performance.
Chris Goellnitz gründete 1996 die Band »The Beautiful Disease«, in der er wie in seinem Projekt »Birdmachine« als Sänger und Texter u.a. gemeinsam mit Michael Schaffer aktiv ist; gleiche Funktionen erfüllte er als Gastmusiker in den Klassik/Avantgarde-Formationen »Artwork« und »Belladonna« aus Bayreuth. Anfang 2005 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband unter dem Titel »Gene im Blutlicht«. Im Januar 2010 ist sein zweiter Gedichtband »Traumfleisch« im Culex – Verlag erschienen.
Philipp Blömeke ist der Autor des Lyrikbandes »in mir babylon.«, des lyrischen Prosawerkes »deine haut nah.« sowie künstlerischer Leiter der Duisburger Culex-Litmedia. Sein Repertoire entspringt dem Material von insgesamt neun, teils noch unveröffentlichten Büchern.
Nehmen Sie Platz, es ist Traumzeit ...
Kartentelefon 0203/279 16 oder karten@hundertmeister.de
Aktuelle Termine & Infos zu den Künstlern gibt es unter http://www.philipp-bloemeke.de & http://www.beautifuldisease.de. Infos über das künstlerische Programm der Culex – Litmedia bekommen Sie unter http://www.culex-litmedia.de.
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Dienstag, 23. November 2010
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12€ / AK 15€
Anka Zink - Wellness für alle!
Im Rahmen der RWE Kabarett Tour
Heute schon gewellnesst? Nein? Dann lädt Anka Zink ein in ihr ganz besonderes Wellness-Programm. Nordisch walken, thailändisch massieren, ayurvedisch kuren, nach Felke im Schlamm suhlen oder beim Sandbaden in der Spa-Oase dem künstlichen Sonnenaufgang ein „Omm“ entgegensummen: Die Kabarett-Lady kennt sich aus und gibt ihren persönlichen Frontbericht zur Lage der Fitness-Nation.
Und so legt uns die Wohlfühl-Expertin die Gurkenmaske an und trainiert sanft, aber mit fester Hand, graue Zellen und Zwerchfelle. Frei laufendes Ökovollkornbrot, fairer Kaffee, selbst geerntetes Müsli, probiotische Intelligenz-Joghurte, zuckerfreie Säfte, glutenfreier Aufstrich oder entfettete Fette sind für so einige Lacher gut in unserer selbst gewählten Body-Maß-Index-Diktatur. Und in der herrscht im Namen der XS-Modewelt Krieg gegen Alkohol, Fett und Kohlehydrate. Der Mensch soll sich zur global verträglichen Bio-Tonne wandeln. Koste es, was es wolle, solange es dem multilateralen Wellness-Business dient, das selbst der Wirtschaftskrise trotzt.
Anka Zink packt mit viel Ironie und Biss die Bio- und Fitness-Hysterie am Kragen und nimmt ihr Publikum mit auf eine vitalisierende Abenteuerreise durch ein Paralleluniversum von Heilsbotschaften und über Fettnäpfchen hinweg. Herrlich politisch unkorrekt klärt sie uns auf über politisch korrekte Baumwollhemdchen, Functional Food und magersüchtige Erotik. Und warum Nachtigallenkacke besser wirkt als Botox, bleibt auch kein Geheimnis mehr. Die Dame mit dem Talent zur drastischen Darstellung führt sowohl Konsumenten wie auch Globalisierungsgegener auf den Pfad der Erkenntnis – und auf dem darf sich jeder nach Herzenslust kugelig lachen.
www.spass-gesellschafts-abende.de
präsentiert von
RWE & Stadtwerke Duisburg AG
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Donnerstag, 25. November 2010
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12€ / AK 15€
First Ladies - Reich & sexy, in zwei Stunden
Im Rahmen der RWE Kabarett Tour
Es gibt einiges, was Mann oder Frau in zwei Stunden machen können. Aber reich und sexy werden? Das geht, meinen die Kölner First Ladies und verraten die besten Tricks aus Ihrem aktuellen Programm. Frech und erfrischend ist der Humor der beiden Superfrauen. Doch wirklich beeindruckend ist ihre Kombination aus keckem Mundwerk, perfekter Körperbeherrschung und schmissigen Songs. So sind die ausgebildeten Tänzerinnen Eva-Maria Michel und Maria Vollmer immer wieder für eine komische Überraschung gut und schaffen es zum Beispiel, zu einem lebendigen Videoclip zu werden oder einen noch nie da gewesenen Schuhplattler darzubieten.
Wer nach einem Abend mit den First Ladies noch immer keine Traumfigur und keinen Millionär an der Angel hat, der wird getröstet. Schließlich ist alles eine Frage der Einstellung. Man kann sich auch einfach nur reich und sexy fühlen. Und wer die First Ladies auf der Bühne erlebt, der praktiziert bereits die richtige Methode, um das Leben zum Prickeln zu bringen und die Lachmuskeln zu stählen.
www.spass-gesellschafts-abende.de
präsentiert von
RWE & Stadtwerke Duisburg AG
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Mittwoch, 01. Dezember 2010
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12€ / AK 15€
Lars Reichow
Himmel & Hölle
Das neue Weihnachtsprogramm
Der Heilige Abend. Kaum ein Tag, der so hohe Erwartungen weckt und an dem sich solche
Abgründe auftun!
Für die einen ein Grund ihr Leben auf den schneebedeckten Bergen zu riskieren, ist es für
andere eine Höllenfahrt in den eigenen 4 Wänden. Lars Reichow widmet sich in seinem neuen Weihnachtsprogramm weniger dem Allerheiligsten als dem Mensch, der der Weihnachtszeit meist schutzlos ausgeliefert ist und stets an den eigenen und fremden Erwartungen zerbricht. Ein Programm von gefährlicher Sinnlichkeit und trügerischer Geborgenheit. Ein deutsches Wintermärchen! Voller Liebe / Humor Grausamkeit.
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Freitag, 03. Dezember 2010
Konzert um 20:30 Uhr im Saal, Eintritt VVK/AK 10,10,- €
Duisburger Philharmoniker
POJP Bigband
Hinter dem klassischen Musikhorizont muss es doch noch weiter gehen, denken sich die Musiker des Polyphonic Outlaws’ Jazz Project. Die Bigband bringt Funk und neuen Jazz auf die Bühne und begeistert inzwischen seit über 15 Jahren das Publikum. Dabei wird Musik gespielt, die nicht nur in den 70er Jahren Sound zu Krimis und gleichermaßen lieferte. Das klingt ziemlich unanständig? Einfach vorbeikommen und selber wundern!
Mehr Infos: www.myspace.com/pojp
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Sonntag, 05. Dezember 2010
Kindertheater um 11:00 Uhr im Saal, Eintritt Kinder 2,50 € / Erw. 5 €
Theater Tom Teuer
Weihnachtsbäckerei
Ein leckeres märchenhaftes Stück über besinnliche und hektische Momente in der Vorweihnachtszeit.
Der Plätzchennotruf 2412 hilft bei angebrannten Plätzchen, vergessenen Rezepten, verschwundenen Schokostreuseln, zerflossenem Zuckerguss und gestressten Eltern. Kein Wunder, dass der Plätzchennotrufbäcker Alfons Zuckerwatte vor Weihnachten alle Hände voll zu tun hat: ständig klingelt das Telefon, ein Notruf nach dem anderen.
Und heute herrscht besonderer Hochbetrieb. Die Kinder sind zu Besuch im Plätzchennotruf, der Nikolaus braucht sein jährliches XXXL Vollkornplätzchenkraftpaket und das Räuchermännchen und der Nussknacker plappern auch noch dazwischen.
Als dann ein besonders dringender Herzplätzchen - Notruf eingeht, passiert Alfons Zuckerwatte etwas, was ihm noch nie passiert ist: Er kann nicht liefern! Ausgerechnet Herzplätzchen hat er nicht mehr ... Alfons ist ganz durcheinander, der Nussknacker und das Räuchermännchen spielen Weihnachtskrippe und das Wunschzetteltelefon klingelt auch noch ... Können die Kinder helfen?
Spieldauer: ca. 50 Min.
Spiel: Tom Dahl
Regie: Kattrin Kupke
ab 4 Jahre
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Mittwoch, 08. Dezember 2010
Comedy um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 11 € / AK 14 €
David Werker
„Morgens, 15:30 Uhr in Deutschland…“
Aus dem Leben eines aufgeweckten Studenten
Münster.– David Werker (24), Gewinner der Talentschmiede des Quatsch Comedy Clubs und Gewinner des Publikums- und Jurypreises des "Paukenschlag 2009" startet solo durch! Mit Beginn seines Studiums war für David schnell klar: „Das ist hier alles so unfassbar komisch, das muss ich jemandem erzählen!“ Nach ersten zaghaften Auftritten auf offenen Bühnen und in kleineren Comedy-Mixedshows,
entschied sich David, seine Anekdoten rund um das Studentenleben auch dem verwöhnten Comedypublikum im Quatsch Comedy Club zu präsentieren! Die Talentschmiede des QCC gewann er mit überragender Mehrheit und beschloss daraufhin „Ich werd Komiker und geh auf Tour!“ Sein erstes Soloprogramm heißt
denn auch folgerichtig: „Morgens 15.30 Uhr in Deutschland! – Aus dem Leben eines aufgeweckten Studenten“.
Bevor David Werker nach Siegen zog, um Germanistik zu studieren, absolvierte er
ein Praktikum in einer Hamburger Werbeagentur, wo er sich um Kopf und Kragen textete. Sein bekanntester Spruch: "Mindestens haltbar bis: siehe Flaschenhals".
Doch nach Ablauf der Probezeit schmeißt David hin. Seitdem schlägt er sich als Siegener Berufsstudent durchs Leben. Aus der Kurzhaarfrisur wird eine Matte, aus dem einen Jahr werden vier. Und David will weitermachen – noch lange! Keine Frage, es läuft gut. Zur Vorbereitung auf die nächste Hausarbeit will er bald sogar das erste Mal in die Bibliothek! Zwischendurch unterhält er das Publikum bei seinen Auftritten mit Geschichten aus dem harten Alltag eines Studenten und sorgt dabei
für Lachstürme, wenn er von Klausuren, der Mensa, durchzechten Nächten und WG-Parties erzählt - deren peinliche Momente sich später auf YouTube wiederfinden.
David Werker ist u.a. regelmäßig als Gast im Quatsch Comedy Club und bei NightWash zu sehen. Im November 2009 gewann er die Jury- und Publikumsauszeichnung beim Kleinkunstpreis Paukenschlag.
Mehr Infos gibt es unter www.david-werker.de
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Samstag, 11. Dezember 2010
Musikkabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12€ / AK 15€
Das Honolulu - Prinzip
Christiane Weber
Unsere Welt dreht sich in den letzten Jahren kein bisschen schneller und trotzdem drehen alle am Rad. Hinter jeder Ecke lauern Trilliarden von Möglichkeiten, niemand will was verpassen und doch sind wir immer nur damit beschäftigt, in all dem Durcheinander unser Glück zu finden. Aber wie soll das funktionieren, wenn einem niemand erklärt, wie das geht? Und wo zum Henker soll man suchen?
Christiane Weber (Kleinkunstpreisträgerin 2007 als Frontfrau des Musikkabarett-Duos Weber-Beckmann) nimmt sich endlich der Sache an und ergründet die Zusammenhänge.
Die quirlige Sängerin mit dem großen Herzen, den charmant-skurrilen Ideen und der unnachahmlichen Fähigkeit, laute und leise Momente ohne Rücksicht auf Verluste erfolgreich aneinanderzuknüpfen, präsentiert erstmals das HONOLULU-PRINZIP.
Sie singt sich durch einen Abend voller wunderbarer neuer Songs, berührt, begeistert und rettet die Welt. Bodenhaftung entsteht nicht dadurch, dass man immer dasselbe frühstückt, Zufriedenheit gibt es nicht auf Leasingvertrag und bevor Sie das nächste Mal versuchen, gewaltsam zu entspannen, melken sie lieber eine Kuh. Und sollten Sie tatsächlich mal vollkommen neben sich stehen, dann freuen Sie sich gefälligst über einen adäquaten Gesprächspartner.
Das HONOLULU-PRINZIP ist einfach zu erlernen und bietet auch Anfängern bei gewissenhafter Anwendung ungeahnte Möglichkeiten für effizienteste Glücksakkumulation auf dem weiteren Lebensweg.
Freuen Sie sich auf einen Abend knapp unter dem Statement und auf eine Dame mit Pfeffer im System.
Herzlich willkommen.
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Sonntag, 12. Dezember 2010
Comedy um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 12 € / AK 15 €
Roberto Capitoni
Im Auftrag des Paten
In seinem neuen Comedy-Programm nimmt Roberto Capitoni das Publikum mit auf eine Reise quer durch Italien und stößt dabei auf Geheimnisse, die er so bislang nur aus Mafia-Filmen kannte. Bei dem alljährlichen Familientreffen der Capitonis bleibt es diesmal nicht wie üblich bei Vino und Pasta-Orgien. Sein Vater und vor allem sein Paten Onkel Luigi aus Palermo, bitten Roberto um einen Gefallen, den er natürlich nicht ausschlagen kann…
Und keine 24 Stunden später sitzt er mit seinem Onkel in dessen Auto, um einen mysteriösen Teppich zu seiner Tante Rosina nach Sizilien zu transportieren. Da sein Onkel aber ständig das Verlangen nach Pasta und Pizza verspürt, wie es sich für einen echten Italiener gehört, kommen sie nur sehr schleppend voran. Doch genau das macht sich Capitoni zu Nutze, um die Zuschauer an Geheimnissen seiner Familie, Lebensweisheiten seines Onkels und seinen persönlichen Erfahrungen teilhaben zu lassen. Diese reichen von ausgefallenen Pizzariabesuchen, einer Fahrt mit einem indischen Taxifahrer bis hin zu Pauschalurlaubern am Kofferband.
Doch es kommen ihm auch Zweifel an den geheimnisvollen Geschäftsbeziehungen seiner Familie:
Kann man mit einer Pizzeria wirklich so viel Geld verdienen, dass man sich protzige Ringe, Sportwagen und 5 Liter Haargel am Tag leisten kann?
Wieso mischt Robertos Onkel immer nur zwei Eimer voll mit Beton und fährt damit dann in Richtung Hafen?
Warum wird man im Beisein des Onkels an Polizeikontrollen ohne Probleme durchgewunken?
Natürlich spielt er alle Rollen selbst. Utensilien braucht er dazu keine - sein pantomimisches Talent lässt ganze Filme, ja eher Comic-Strips, auf der Bühne Wirklichkeit werden. Robertos quirliger Körper, seine geradezu akrobatische Mimik und eine Menge großartiger Geschichten genügen, um den Zuschauern einen Abend voller skurriler Figuren, absurder Wendungen und einen Haufen Spass zu bereiten! - Ein Comedythriller über la bella familia, Freundschaft, amore, Loyalität, Vertrauen, Verrat, Sex und vielleicht sogar Todesfälle.
Ein Abend im Auftrag des Paten!
Oder: Wie überlebt man in einer italienischen Familie?
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Samstag, 18. Dezember 2010
Konzert um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 15€ / AK 18 €
Mark Gillespie
feat. Tom Drost
rockig - soulig - groovig
Der aus Manchester stammende Engländer Mark Gillespie und der in Belgien lebenden Deutsche Tom Drost, haben sich seit Sommer 2006 auf verschiedenen Europäische Strassenmusik-Festivals immer wieder zufällig getroffen und spontane "Street-Sessions" gespielt. Die Begeisterung bei beiden Musiker und vor allem auch beim Publikum, haben ihnen Lust auf mehr gemacht. Daraus ist jetzt ein sehr starkes Duo geworden.
Mark Gillespie's Solo Programm entstand in den Fußgängerzonen der großen Städte und besteht aus eigenen Songs, Interpretationen von Fremdkompositionen und viel Improvisation. Die Flöte von Tom Drost ist extrem vielseitig, mal sanft mal groovig-soulig, mal jazzig, und manchmal auch sehr hart und rockig.
Faszinierend ist auch der Einsatz der „Loop Station“. Dank moderner Technik kann Mark seine Gitarre und Stimme innerhalb eines Songs aufnehmen, Taktgenau wieder abspielen und dann eine zweite Stimme, eine Gitarre und/oder verschiedene Percussion-Instrumente dazu spielen, so lässt Mark Rhythmen entstehen die eine ganze Band ersetzen. Mark beherrscht diese Technik inzwischen wie kein anderer und erweitert – vor den verblüfften Augen und Ohren des Publikums - somit viele Möglichkeiten der Improvisation für beide Musiker. Seine markante Stimme und sein Gitarrenspiel runden das Ganze ab und zieht das Publikum in seinen Bann.
Es sind die Improvisationen und die spontane und musikalische Art der Performance, die ihre Auftritte so unterhaltsam machen. Das Publikum wird vom ersten Moment an in die Musik integriert und Mark stellt innerhalb der Songs seinen persönlichen Alltag vor, erzählt spielerisch, was er so alles treibt, und geht auf Menschen und Ereignisse in seiner unmittelbaren Umgebung ein. Wer britischen Humor mag, dürfte bei Mark Gillespie auf seine Kosten kommen.
Im Gepäck ist jetzt auch Mark's neue Studio Album „In Your Hands“ mit vielen sehr starken Songs, die jetzt schon zu Publikumslieblingen geworden und auch im Radio immer wieder zu hören sind wie zb. Bei Radio Bob (Hessen), und BRF 1(Belgien) die Mark auch Live im Studio spielen ließen.
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Sonntag, 19. Dezember 2010
Mix - Show um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 10 € / AK 12 €
Meisterabend
10 Jahre Meisterabend
Präsentiert vom Duo Diagonal
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Freitag, 07. Januar 2011
Konzert um 20:30 Uhr im Saal, Eintritt VVK/AK 10,10,- €
Duisburger Philharmoniker
PlayList 4.2 – McFerrin, Bach, Weill
Ein Heimspiel wird der Abend für alle Beteiligten. Die Duisburger Sängerin Anja Lerch bringt mit Freunden der Duisburger Philharmoniker Musik für Duisburger Zuhörer auf die Bühne. Dabei stoßen Titel des Stimmzauberers Bobby McFerrin auf Klassiker wie Johann Sebastian Bach. Selbstgeschriebene Lieder von Anja Lerch stehen Kurt-Weill-Songs gegenüber. Stimme und Instrumente präsentieren sich von einer ungewohnten Seite. Zwischen dem Gefühl großer Kirchenakustik und der Atmosphäre einer rauchigen Bar ist an diesem Abend alles drin. Das klingt ziemlich unwahrscheinlich? Einfach vorbeikommen und selber fühlen!
Anja Lerch (Gesang)
Fulbert Slencka (Cello)
Anja Schröder (Cello)
Tonio Schibel (Geige)
Stephan Dreizehnter (Flöte)
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Freitag, 14. Januar 2011
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 18 €
Wolfgang Trepper – Dinner For Du
Ich glaub es hackt - Premiere !!!
Wolfgang Trepper kommt mit seinem neuen Programm!
Weitere Termine:
Sa, 15.01.2011, 20 Uhr
So, 16.01.2011, 15:30 Uhr
So, 16.01.2011, 20 Uhr
Mo, 17.01.2011, 20 Uhr
Di, 18.01.2011, 20 Uhr
Mi, 19.01.2011, 20 Uhr
Do, 20.01.2011, 20 Uhr
Fr, 21.01.2011, 19:30 Uhr
Karten gibt es unter www.wolfgang-trepper.de oder im HundertMeister (von 9-17 Uhr im Büro auf der Goldstraße [0203-27916] oder ab 17 Uhr im Café)
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Freitag, 04. Februar 2011
Konzert um 20:30 Uhr im Saal, Eintritt VVK/AK 10,10,- €
Duisburger Philharmoniker
PlayList 4.3 – Martinů, Mahler, Tango!
Das Albhia Klavierquartett ist eigentlich ein ganz normales Klavierquartett. Neben Mahler und Martinů spielen sie an diesem Abend das Klavierquartett des Komponisten Joaquín Turina. Aber da ist noch etwas, das sie interessiert: die Tangos von Piazolla und einige Klavierstücke des spanischen Komponisten Albéniz. Diese gewitzten Stücke haben sie extra für diesen Abend bearbeitet, um ihnen den Klavierquartettsound mitzugeben. Das klingt unüblich? Einfach vorbeikommen und selber entdecken!
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Dienstag, 08. Februar 2011
Kabarett um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 13€ / AK 16€
Kai Magnus Sting
Theaterschlachten
Vorhang auf. Drei Türen, zwei Fenster, ein Couchtisch; ein Sofa, zwei Sessel, drei Uhr. Irgendwo bellt ein Hahn und läuft ein Hund. Oder umgekehrt. Auftritt mehrerer Personen. Dann: Tür auf, Tür zu, Telefon klingelt, Curt Flatow. Der Boulevard lebt. Das Welttheater schlägt zurück!
Ist das alles schon Theater oder noch Leben?! Egal: Gekämpft wird immer! Tagtäglich erklingen die Fanfaren zur letzten großen Schlacht.
In seinem neuen Programm THEATERSCHLACHTEN erhebt Kai Magnus Sting das wortgewaltige Schwert gegen unsere Tagträume, Delirien und die bittere Wahrheit.
Hier steht er nun, der große Wüterich des Kabaretts, mitten auf der Bühne des Lebens: Bis wann ist Aufführung, und wann kommt die Zugabe? Und wie viele hat man zu geben?! Wann wird das Stück abgesetzt? Oder gibt’s ungeahnte Verlängerung?
Das Theater unseres Daseins: in aller Dramatik, Komik, Wahnwitzigkeit und Skurrilität. In allen möglichen und unmöglichen Variationen, Inszenierungen und Deutungen. Dazu wird Kai Magnus Sting derartig scharf schießen und genussvoll schlachten, dass es eine Freude ist. Pausenlos und rasendschnell denkt er zu Ende, springt, spielt, schreit und tobt.
Bis zur alles entscheidenden Frage: Warum endet alles beim Griechen?!
Sting am Schluss nach links ab.
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Dienstag, 15. Februar 2011
Lesung um 20:00 Uhr im Saal, Eintritt VVK 14 € / AK 17 €
Jan Weiler
Mein Leben als Mensch
Jan Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren. Er arbeitete zunächst als Texter in der Werbung und besuchte dann die Deutsche Journalistenschule in München. Anschließend arbeitete er von 1994 bis 2005 als Redakteur, Autor und schließlich Chefredakteur beim Süddeutsche Zeitung Magazin.
2003 entstand aus einer Kurzgeschichte im SZ-Magazin sein erster Roman „Maria, ihm schmeckt’s nicht.“ Das Buch gilt als das erfolgreichste deutsche Romandebüt der letzten zwanzig Jahre, die Verfilmung lief 2009 erfolgreich in den Kinos. 2005 folgte die Fortsetzung „Antonio im Wunderland.“
Seine Bücher gibt es komischerweise nicht auf italienisch, wohl aber auf koreanisch.
Jan Weilers neues Bühnenprogramm enthält die besten Kolumnen der wöchentlichen WAMS-Serie „Mein Leben als Mensch,“ die kürzlich als Buch und Doppel-CD erschien. Da das Personal von „Mein Leben als Mensch“ identisch ist mit jenem der Bestseller „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ und „Antonio im Wunderland,“ gibt es also auch neue Geschichten über den italienischen Gastarbeiter Antonio Marcipane.
„Ein großartiger Schreiber“ (Hamburger Abendblatt)
„Jan Weiler spielt gewitzt mit Sprach– und Nationenstereotypen“ (DER SPIEGEL)
„Witziger als das Buch ist wohl nur das Hörbuch – gelesen vom Autor persönlich“ (Westfälische Rundschau zu Antonio im Wunderland)
„Jan Weiler lesen macht einfach Spaß.“ (Brigitte)
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